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Sabine Poschmann MdB: Neues Zentrum für Künstliche Intelligenz an der Dortmunder Universität stärkt internationale Spitzenforschung

Als "deutliches Signal für den weiteren Ausbau von Forschung und Entwicklung" bezeichnet die Dortmunder Bundestagsabgeordnete Sabine Poschmann (SPD) das neue "Kompetenz-Zentrum für Maschinelles Lernen" an der Technischen Universität Dortmund (TU Dortmund).

Es sei "absolut schlüssig und folgerichtig", die Einrichtung an die Dortmunder Universität zu koppeln, so die stellvertretende wirtschaftspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion. Mit ihrem Lehrstuhl für Maschinelles Lernen verfüge die Uni bereits über ein großes Reservoir an Wissen und Kompetenz im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI).

Das neue Forschungszentrum in Dortmund - drei weitere dieser Art entstehen in Berlin, München und Tübingen - werde vom Bund mit rund 7,5 Millionen Euro gefördert. Es solle dazu beitragen, dass Deutschland eines der "weltweit führenden Länder" bei der wichtigen Zukunftstechnologie KI werde. "Mit dem Kompetenz-Zentrum stärken wir die internationale Spitzenforschung und ebnen den Weg, ihre Ergebnisse noch stärker in kleine und innovative Betriebe hineinzutragen", sagt Poschmann. KI werde unter anderem bereits in Bereichen wie der Texterkennung, in der Medizintechnik oder in der Produktion eingesetzt und entwickele sich zu einem immer stärkeren Treiber für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit. "KI ist keine Konkurrenz zu den Menschen, sondern soll uns nutzen und unser Alltagsleben erleichtern", sagt Poschmann. Die vom Deutschen Bundestag eingesetzte Enquete-Kommission wird zudem sowohl Fragen der wirtschaftlichen Potenziale als auch nach der gesellschaftliche Verantwortung der Anwendung von KI beleuchten.

Sabine Poschmann, MdB
Stellvertretende wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion
Beauftragte der SPD-Bundestagsfraktion für den Mittelstand und das Handwerk