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Hände weg vom Mindestlohn!

Zum Vorschlag der CDU-Bundestagsfraktion, den Mindestlohn zu senken, nimmt Anja Butschkau, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der NRWSPD Stellung:

„Die CDU ruft zum Kampf gegen die Arbeitnehmer*innen auf. Sie will, dass diejenigen die wirtschaftlichen Folgen der Krise tragen, die ohnehin jeden Monat kaum über die Runden kommen.

Der Mindestlohn darf nicht zur Disposition gestellt werden. Löhne müssen zum Leben reichen. Aus Respekt und aus sozialer Verantwortung für die Beschäftigten.

Eine Kürzung des Mindestlohns wäre in der gesamtwirtschaftlichen Rechnung kaum spürbar. Für die Betroffenen bedeutet jede Kürzung allerdings eine existenzielle Re-duzierung des Einkommens.“