Ortsverein Dorstfeld-Mitte

Daniel Balzer
Hans-Peter Balzer
Olaf Meyer

Wir begrüßen Sie auf den Seiten des SPD-Ortsvereins Dorstfeld-Mitte

Hier finden Sie Informationen zur Arbeit des Ortsvereins und seine Termine und Veranstaltungen.

Weitere Informationen bekommen Sie bei

Daniel Balzer, Ortsvereinsvorsitzender,

Hans-Peter Balzer, Ratsvertreter für Dorstfeld und

Olaf Meyer, Bezirksvertretung unter

mailto:ov-dorstfeld-mitte(at)spd-dortmund.de

 

SPD trauert um Margot Meyer

Die SPD Innenstadt-West und der Ortsverein Dorstfeld-Mitte trauern um ihr langjähriges Mitglied Margot Meyer, die im Alter von 79 Jahren in der Nacht zum Donnerstag verstarb.

Margot Meyer gehörte der SPD 52 Jahre an. Sie bereicherte die Partei und vor allem Dorstfeld durch ihr unermüdliches Engagement. Dies zeichnete auch ihre Arbeit in der BV Innenstadt-West aus, der sie von 1980 bis 1994 angehörte. Als Anerkennung für diese Tätigkeit wurde ihr die „Ehrennadel der Stadt Dortmund“ vom Rat der Stadt verliehen.

Für ihre Treue zur Partei und die aktive Unterstützung der Arbeit des Ortsvereines und übergeordneter Gremien, etwa der Dortmunder Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), wurde ihr auf Antrag ihres Ortsvereines die Willy-Brandt-Medaille der Bundespartei verliehen, die am 30.04.2012 durch den Bundestagsabgeordneten Marco Bülow überreicht wurde.

Neben ihrem politischen Engagement war sie auch über viele Jahre eine der Stützen der Kindeferienspiele. So verliert nicht nur die SPD, sondern ganz Dorstfeld mit Margot Meyer ein Vorbild ehrenamtlichen Engagements.

Willi Steinbach verstorben

Wie wir gestern erfuhren, ist unser langjähriger Ortsvereinsvorsitzender im Alter von 80 Jahren verstorben. Willi Steinbach war nicht nur Vorsitzender unseres Ortsvereins, in den siebziger und achtziger Jahren leitete er auch als Bezirksvorsteher die Geschicke der Bezirksvertretung Innenstadt-West.

Er war Mitbegründer der Interessengemeinschaft Dorstfelder Vereine und leitete diese bis in die späten neunziger Jahre.

Die SPD und die Dorstfelder Bevölkerung verlieren mit ihm einen engagierten Politiker. Wir werden "unseren Bürgermeister" in bester Erinnerung halten.

09.11.2011

In den Medien wurde heute aus der nichtöffentlichen Vorlage des Schulausschusses berichtet mit der Überschrift, dass der TSC „der Stadt die Pistole vorhalte“, um eine saftige Mietpreiserhöhung zu erlangen.

Die SPD-Fraktion lehnt diese aus ihrer Sicht unangemessene Preistreiberei ab, die lediglich mangels derzeitiger Alternativen für den Schulsport möglich ist. „Die Stadt sollte sich solchen, fast schon „erpresserischen“ Methoden widersetzen und schnellstmöglich unabhängige Alternativen finden“, sprechen sich sowohl Roland Spieß als schulpolitischer Sprecher als auch Hans-Peter Balzer aus sportpolitischer Sicht dafür aus, heute diese Vorlage im Ausschuss abzulehnen.

Stattdessen soll die Verwaltung beauftragt werden, kurzfristig Neubaulösungen zu prüfen, in die ausdrücklich Sporthallenfertigbau-Anbieter mit einzubeziehen sind.

Bis dahin wird die Verwaltung ermächtigt, eine jeweils monatliche Verlängerung des bestehenden Mietvertrages mit dem TSC abzuschließen.

Ebenfalls will man Aufklärung von der Verwaltung verlangen zu den Fragen:

- Welche vertraglichen Vereinbarungen in Bezug auf die Sicherstellung des Schulsports bei der Übertragung der städtischen Grundstücke für die Errichtung der Sporthallen mit dem TSC getroffen worden sind:

- ob die vom TSC einseitig ausgesprochene Kündigung juristisch haltbar ist, obwohl die Bedingungen für eine Anpassung des Vertrages (Preisindex) gar nicht eingetreten sind;

- woraus es resultiert, dass innerhalb der Dortmunder Sporthallenlandschaft der TSC mit „marktüblichen“ Mietkonditionen argumentiert.

Die Erfüllung des Schulsports hat für die SPD-Fraktionsmitglieder eine hohe Priorität. „Das darf aber nicht dazu führen, widerspruchslos jede geforderte Summe zu akzeptieren, nur weil es derzeit keine Alternativen gibt“, sind sich die beiden Fachsprecher einig. Deshalb sollte schnellstmöglich – möglichst bis Ende des Jahres – Klärung herbeigeführt werden.

20.07.2011

Hans-Peter Balzer, Dorstfelder Ratsmitglied

Die SPD-Fraktion im Ausschuss für Kultur, Sport und Freizeit stellt sich an die Seite der zehn Dortmunder Sportvereine, die ab September von der angekündigten Nutzungsgebühr für Sportstätten des LWL in Dortmund betroffen sind.

„Wir können den Unmut der Dortmunder Sportvereine und des Stadtsportbundes gut verstehen. Die angekündigte Nutzungsgebühr für Sportstätten des LWL ist für die betroffenen Vereine untragbar“, schüttelt auch der sportpolitische Sprecher der SPD-Fraktion Hans-Peter Balzer den Kopf über das Vorhaben des LWL.

In der Tat wird erst jetzt deutlich, dass der LWL mit seinen Haushaltsbeschlüssen im Februar dieses Jahres die Erhebung einer solchen Nutzungsgebühr ins Auge gefasst hat.

„Diese Summen können die betroffenen Vereine unmöglich tragen. Letztendlich tut sich der LWL selbst keinen Gefallen, weil er Gefahr läuft, dass seine Sportstätten demnächst leer stehen werden. Die Vereine können ihre Mitgliedsbeiträge auch nicht so hoch anheben, um die Nutzungsgebühren aufzufangen“, kann Hans-Peter Balzer die Sorgen der betroffenen Sportvereine gut verstehen.

Für die SPD-Sportfraktion wird dabei die Finanzkalkulation des LWL immer undurchsichtiger. Obwohl die LWL-Umlage für alle Städte in diesem Jahr massiv erhöht wurde, hat es der LWL offensichtlich zusätzlich nötig, diese Sparmaßnahmen auf dem Rücken der Dortmunder Sportvereine auszutragen.

„Die Verwaltung ist wegen der Umlagenerhöhung in intensiven Gesprächen mit dem LWL. Wir fordern die Verwaltung auf, die neue Nutzungsgebühr im Rahmen dieser Verhandlungen zu thematisieren und auf eine Rücknahme im Sinne der betroffenen Sportvereine zu drängen“, so Hans-Peter Balzer.